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REPORTER OHNE GRENZEN und Presse-Grosso bringen „Fotos für die Pressefreiheit“ an den Kiosk




Der Bundesverband Presse-Grosso und die Presse-Grosso Marketing GmbH unterstützen die Arbeit von Reporter ohne Grenzen und setzen ein Zeichen für Meinungs- und Pressefreiheit. Am 3. Mai, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, startet der Testvertrieb des Fotomagazins „Fotos für die Pressefreiheit 2018“. Mit dem Kauf des Magazins, das für 14 Euro erhältlich ist, wird der Einsatz von Reporter ohne Grenzen für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Journalisten weltweit unterstützt. Die Pressegroßhändler leverdy, NPV und Jost bringen das Magazin im Einzugsgebiet der Großstädte Köln, München und Nürnberg an ausgewählte Pressefachgeschäfte. Flankiert wird die Maßnahme durch eine Werbeanzeige auf MYKIOSK.com, dem Suchportal für Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland. Dort werden die relevanten Verkaufsstellen für diese Region angezeigt. Frank Nolte, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Presse-Grosso, erklärt: „Pressefreiheit und der ungehinderte Zugang zu Medien sind keine Selbstverständlichkeit sondern Bürgerrechte, die immer wieder neu gegen Angriffe von innen und außen verteidigt werden müssen! Eine freie Presse und ein freier Pressevertrieb sind unverzichtbare Voraussetzungen für unsere Zivilgesellschaft. Deshalb engagieren wir uns dafür, das Magazin „Fotos für die Pressefreiheit“ im Handel sichtbar zu machen. Mein Wunsch wäre es, dass die Menschen das Magazin im Handel annehmen und es in Zukunft in weiteren Regionen an die Kioske kommt.“ RoG-Geschäftsführer Christian Mihr: „Wir hoffen auf eine breite Akzeptanz unseres Magazins im Einzelhandel und bei den Lesern. Derzeit gehen wir mit einer kleinen Auflage von einigen Tausend Exemplaren in den Einzelverkauf. Wir hoffen auf einen erfolgreichen Test und auf diese Weise eine Unterstützung unserer Arbeit.“ In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert wie in Europa. Journalistinnen und Journalisten sind dort zunehmend medienfeindlicher Hetze durch Regierungen oder führende Politiker ausgesetzt. Das schafft ein feindseliges, vergiftetes Klima, das oft den Boden für Gewalt gegen Medienschaffende oder für staatliche Repression bereitet. Dies zeigt die Rangliste der Pressefreiheit 2018, die Reporter ohne Grenzen (ROG) am Mittwoch veröffentlicht hat.

Donnerstag, 03. Mai 2018

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