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Öffentlicher Teil - Mittwoch, 14. September 2011


ERÖFFNUNG

 

Frank Nolte, 1. Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso 

 


PODIUMSDISKUSSION


"Blätterrauschen am Kiosk":

Politik und People - Zwischen Leuchtturm-Journalismus, Nutzwert und Lifestyle. Wie Zeitungen und Magazine relevant für ihre Leser bleiben.


IMPULSVORTRAG

 

Georg Mascolo, Chefredakteur DER SPIEGEL

 


Moderation: Roland Tichy (Chefredakteur WIRTSCHAFTSWOCHE)

 

„Zeitschriften sind von der Internetkrise der Zeitungen deutlich weniger betroffen, weil andere Werte für den Leser im Vordergrund stehen: Nicht News, bei denen das Internet unschlagbar und die Zeitung mittlerweile verzichtbar ist; sondern Hintergrund und Tiefgang - und Ästhetik: Die Mischung aus Lesegenuss und Wissensvermitlung ist das Erfolgsrezept.“

 


Uli Baur (Chefredakteur FOCUS)

 

„Je verrückter die Zeiten, desto wichtiger sind und bleiben Printmedien mit ihrem Qualitätsjournalismus.Sie wählen aus, ordnen ein und erklären die Hintergründe in einer immer komplexeren Welt.“

 


Georg Mascolo (Chefredakteur DER SPIEGEL)

 

"Nicht wo gelesen wird, sondern was gelesen wird, ist für uns Journalisten entscheidend - dies vorausgeschickt. Und eine Prognose: Print wird es noch sehr lange geben".

 


Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredation und Ressortleiter Innenpolitik SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

 

„Die Zeitung ist tot, es lebe die Zeitung!  Anders gesagt: Die Tageszeitung wird sich verändern – und das wird ihr gut tun und das wird der Zeitung Kraft geben. Das Internet wird die gedruckte Zeitung noch viel stärker verändern, als Rundfunk und Fernsehen sie verändert haben.  Die Zeitung wird sich auf ihre Stärken besinnen: Sie wird ein Wegweiser sein im digitalen Wirrwarr. Sie wird das Internet nutzen und ihre Stärken darauf aufbauen. Die Stärken der Zeitung sind Reflexion, Tiefenschärfe und eine große Befriedungskraft. Und die Leserinnen und Leser werden wissen:  An die Zeitung kann man sich halten – im wörtlichen und im übertragenen Sinn.“


Kai Rose (Verleger Klambt-Verlag GmbH & Cie.)

 

„Wir haben in den letzten acht Jahren drei erfolgreiche Teilmärkte begründet. Relevant ist, was nachhaltig verkauft. Relevant ist für uns, auch heute: Print First!“

 


Stephan Schäfer (Chefredakteur SCHÖNER WOHNEN und ESSEN & TRINKEN)

 

„Vor kurzem war ich bei einem Abendessen bei Freunden. Fünf Frauen und drei Männer zwischen 28 und 46 Jahren. Nach dem Salat vorweg fragte ich in die Runde: wie findet ihr eigentlich Zeitschriften? Die einhellige Antwort: gut – wenn sie gut gemacht sind.“


Frank Nolte (1. Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso) 

                            

„Die Leser kommen nicht mehr von alleine. Wertige Produkte, ein starker, unabhängiger Vertrieb und offensives Marketing – das sind wesentliche Erfolgsfaktoren für Print im Medienwandel. “


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Bundesverband
Deutscher Buch-, Zeitungs- und
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