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Pressegroßhandel: „Leichte Beruhigung am Pressemarkt“




Der Pressegroßhandel stellt insgesamt eine leichte Beruhigung am Presse-markt fest. Im ersten Halbjahr 2015 wurden 920 Millionen Zeitungen und Zeitschriften im Grosso-belieferten Presseeinzelhandel verkauft. Damit ist der Pressegroß- und Einzelhandel weiterhin der stärkste Vertriebskanal für Print. Durch diverse Preiserhöhungen flachte der Umsatzrückgang im Kerngeschäft auf -1,8 Prozent leicht ab. In diesem Jahr rechnet der Pressegroßhandel nicht mit außerordentlichen Zusatzerlösen aus pressenahen Produkten wie zur Fußballweltmeisterschaft 2014.

Im Vergleich der Objektgruppen hat sich aktuell insbesondere der Bereich Politik und Wirtschaft wieder positiv entwickelt. Daran haben die Nachrichtenmagazine Der Spiegel und Focus mit dem neuen Erscheinungstag Samstag ihren Anteil. Hochwertiger Journalismus und gut recherchierte Titelgeschichten finden nach wie vor Käufer.

Insgesamt verschiebt sich der Wertschöpfungsanteil im Pressehandel aufgrund des Sortimentsmix zu Gunsten höherpreisiger Objekte und Special-Interest. Für viele Verlage werden die Erlöse aus dem Vertrieb immer wichtiger, da die Monetarisierung digitaler Inhalte nach wie vor schwierig ist und zugleich die Anzeigenerlöse zurückgehen.

Mittwoch, 16. September 2015

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