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Jugendmedienschutz



Das Presse-Grosso hat sich den Belangen des Jugendmedienschutzes stets mit großer Sorgfalt gestellt. Die weitaus meisten Titel im Pressevertrieb sind jugendmedienschutzrechtlich unbedenklich und können daher unbeschränkt ausgeliefert werden, weil sie keinen Restriktionen unterliegen.

Die sich aus Art. 5 des Grundgesetzes ergebende Verpflichtung des Groß- und Einzelhandels der Forderung nach Pressevielfalt zu entsprechen und auch Zeitschriften mit Außenseitermeinungen in den Bereichen Politik, Religion, Wirtschaft und Moral zu vertreiben, kann zum Schutze der Jugend eingeschränkt werden.

Vertriebsbeschränkt auszuliefernde Titel, hier handelt es sich um durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indizierte Titel und solche Titel, die nach Prüfung des Grossisten in Zusammenarbeit mit dem branchenweiten Prüfpool als jugendgefährdend einzustufen sind, dürfen nur an betretbare Geschäfte ausgeliefert, dort aber nicht offen ausgelegt werden, sind also Jugendlichen nicht zugänglich. Ein Verkauf darf nur an Volljährige vorgenommen werden.

Medien, die Gewaltverherrlichung nach § 131 StGB oder sogenannte harte Pornographie nach § 184 StGB beinhalten, unterliegen einem generellen Vertriebsverbot und werden vom Presse-Grosso nicht vertrieben. Diese Schriften dürfen auch nicht beworben werden.


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Deutscher Buch-, Zeitungs- und
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