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„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom“

 

Wie kommen die Zeitungen und Zeitschriften zum Leser, wie funktioniert das Pressevertriebssystem und wie ist der presseführende Einzelhandel strukturiert? Diesen und anderen Fragen gehen ehrenamtliche Dozenten und Referenten aus dem Presse-Grosso an Hochschulen sowie Berufsakademien nach. 

 

Dr. Frank Hoffmann, Pressevertrieb Siegerland, hat zu Beginn des Jahres 2008 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) eine Lehrtätigkeit aufgenommen. Er gestaltet gemeinsam mit Thomas Bez von der Grosso-Firma Umbreit die bewährte Vorlesung zur Distribution von Verlagserzeugnissen. Dr. Hoffmann übernimmt die Dozententätigkeit von Dr. Ditmar Otto, Pressevertrieb Potsdam.

 

Thomas Bez ist seit Anfang der 90er Jahre Mitglied im Beirat des Studienganges Buchhandel und Verlagswirtschaft an der HTWK. Er engagiert sich zudem auch an der Universität in München sowie in dem eigenen Schulungszentrum Umbreit-Kolleg aktiv. Sein Engagement für die berufliche Fortbildung wird übergreifend anerkannt und gewürdigt. Der Arbeitskreis Mittelständischer Verlage hat Thomas Bez im August 2007 mit dem erstmals verliehen Sales Award SALLY ausgezeichnet.

 

Gastvorträge zum Pressevertrieb hält zudem Frank Nolte, Vorstand Marketing im Grosso-Verband und Grossist in Sindelfingen. Er referiert regelmäßig an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Aus diesem Kontakt haben sich weitere Anknüpfungspunkte für Marketing-Projekte entwickelt.

 

Gemeinsam mit der Stiftung Presse-Grosso hat unser Verband im Sommersemester 2007 die Vorlesungsreihe „Wie kommt die Botschaft zum Leser“ an dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig wieder ins Leben gerufen. Klaus-Dieter Wülfrath, Vorsitzender Stiftung Presse-Grosso, und Kai-Christian Albrecht, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Presse-Grosso, nehmen die Termine arbeitsteilig war. Die Vorlesung wurde über viele Jahre sehr erfolgreich und mit Herzblut von Hans-Dieter Müller, Emil Dittmann Presse-Grosso, durchgeführt. Der Universität Leipzig wird nach einer Befragung von 240 Chefredakteuren deutschlandweit von allen Hochschulen die beste Journalistenausbildung bescheinigt. Der Diplom-Studiengang am Lehrstuhl Journalistik erhielt die hervorragende Note 1,93 noch vor den Universitäten Dortmund und Eichstätt.

 

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Verknüpfung von Theorie und Praxis während der Ausbildung für beide Seiten Nutzen stiftet. Für die Studierenden ist der Praxisbezug in der Ausbildung von großer Bedeutung für den Erfolg und die weitere persönliche Enzwicklung. Das Engagement für die Lehre ist auch ein Beitrag, unsere Branche stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Nicht selten werden durch die Vergabe von Haus- und Diplomarbeiten aktuelle Themen unserer Branche aufgegriffen und vertieft.

 

 


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