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Remissionsverfahren


Der Remission zwischen Großhandlung und Verlag bzw. Verlagsauslieferer wird pro Objekt grundsätzlich nach einem der folgenden Verfahren abgewickelt:

 

körperliche Remission,

körperlose Remission.


Bei körperlicher Remission werden unverkaufte Exemplare auf der Basis zurückgeschickter Ganzstücke bzw. Titelblätter bzw. Titelblatt-Teile nachgewiesen und verrechnet. Bei körperloser Remission werden unverkaufte Exemplare auf dem Verrechnungsweg nachgewiesen. Lückenlose Erfassung und voller Nachweis sind dabei Bestandteile eines geschlossenen, in jeder Phase kontrollierten Abrechnungssystems.

 

Das von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. genehmigte Verfahren der körperlosen Remission wird seit Ende 1972 zwischen Verlagen und Großhandlungen angewendet.
Das Verfahren wurde in Zusammenarbeit zwischen der EDV-Kommission im Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten e.V. und dem Arbeitskreis EDV der Fachgruppe "Allgemeine Zeitschriften" des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. entwickelt.
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. hat ebenfalls seine Zustimmung zum Verfahren und zur Zusammenarbeit in dieser Sache mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. erklärt.  
 

 

 Das Verfahren der körperlosen Remission (5. überarbeitete Auflage 2014)


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